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Köln-Schock: Statue am Rathaus hat eigenen Penis im Mund - Nachrichten - buchbraeuer.de
Monday, 22nd April 2019
22 April 2019

Köln-Schock: Statue am Rathaus hat eigenen Penis im Mund

In Köln erregt derzeit ein Mann die Gemüter, der mit heruntergelassener Hose und Penis im Mund am Rathaus posiert.

Köln – Das Rathaus Köln ist auf den sozialen Netzwerken derzeit in aller Munde – und das hat nichts mit dem alltäglichen Behörden-Kram zu tun, sondern pikante Gründe. Über den unglaublichen Vorfall berichtet extratipp.com*. 

Köln-Schock: Mann am Rathaus hat eigenen Penis im Mund

Auf Twitter kursiert seit ein paar Tagen ein Bild einer Steinfigur am Kölner Rathaus. Darauf zu sehen: Ein Männchen mit blankem Hintern, das sich offenbar selbst oral befriedigt. Dabei handle es sich mitnichten um einen April-Scherz, das frivole Kunstwerk soll bereits aus dem Mittelalter stammen – doch warum erlangt die Steinfigur dann erst jetzt Aufmerksamkeit?

Sich selbst befriedigende Steinfigur am Kölner Rathaus gibt Rätsel auf

Die anzügliche Figur befindet sich gut versteckt unterhalb einer Statue von Konrad von Hochstaden (von 1238 bis 1261 Erzbischof von Köln) in rund einem Meter Höhe – und fällt einem daher sofort ins Blickfeld. Doch woher stammt die Steinfigur überhaupt? Die Figur sei eine Kopie eines bereits aus dem Jahre 1410 stammenden Originals, das im Inneren des Turmes aufbewahrt wird. Bleibt die Frage, weshalb das Männchen mit einer derart obszönen Geste dargestellt wird? 

Steinfigur am Kölner Rathaus hat eigenen Penis im Mund: Warum?

Die Hose heruntergelassen, den Kopf zwischen den Beinen, das eigene Genital im Mund: Warum wird das Männchen in Köln derart unsittlich abgebildet? „Das ist ein ganz beliebtes Motiv gewesen“, erklärt der ehemalige Stadtkonservator Ulrich Krings gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. „Dabei ging es darum, der Obrigkeit quasi den Arsch hinzuhalten. Mit derber, zur Schau gestellter Sexualität sollte gezeigt werden, dass einem die Moral- oder auch Ordnungsvorstellungen der Obrigkeit wurscht waren.“ Die provokanten Figuren sollen auf die sieben Todsünden anspielen, in diesem Fall auf die Wollust. Das Ganze wurde damals übrigens nur toleriert, wenn die spöttischen Statuen versteckt im Hintergrund angebracht wurden. 

Steinfigur am Kölner Rathaus wird zum viralen Hit

Ins Rollen kam der Trubel um das Männchen durch einen Post auf Twitter. Das Bild der obszönen Steinfigur aus Köln wurde bisher rund 39.000 mal mit „Gefällt mir“ markiert und insgesamt fast 11.000 mal retweetet. 

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as

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